Susanne Mayer
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Berge Tag

Langsam schlenderte ich alleine durch die Natur. Menschenleer, kein Tourismus. Herrlich! Das Wetter durchwachsen. Die Beste Zeit für die Natur. Gute Chancen um Tiere zu beobachten. Das Eichhörnchen hier ist etwas steif und trotzdem schön zu fotografieren weil es still hält und nicht wegläuft ;). Wurzeln und Steine haben oft solche Angewohnheiten, sie zeigen uns Tiere oder ähnliche Gestalten. Ein bisschen Phantasie braucht man schon in dieser Welt.

Mindestens einmal im Jahr bleibe ich draußen, ich bleibe so lange draußen bis es dunkel ist. Manchmal ist es unheimlich. Manchmal höre ich Tierstimmen. Vielleicht auch Geräusche die ich nicht zuordnen kann. Die Menschen in einer früheren Zeit schliefen in einfachen Hütten bzw. Häusern. Bestimmt auch, dass ein oder andere Mal unter freiem Himmel. Sie waren viele Geräusche gewohnt. Am Anfang muss ich zugeben, hatte ich bedenken unter freiem Himmel zu schlafen. Doch inzwischen ist es herrlich, die Natur um sich herum zu spüren. Ich kann einfach Nachts die Augen öffnen und sehe den großen

Er ist’s Frühling läßt sein blaues BandWieder flattern durch die Lüfte;Süße, wohlbekannte DüfteStreifen ahnungsvoll das Land.Veilchen träumen schon,Wollen balde kommen.– Horch, von fern ein leiser Harfenton!Frühling, ja du bist’s!Dich hab ich vernommen! (Eduard Mörike)

Der Wetterbericht hatte gutes Wetter vorhergesagt. Lange haben wir überlegt ob wir losziehen. Letztendlich gingen wir los und die Sonne sollte uns belohnen. Kurzer Check, Handy AUS und LOS!! Die Wolkenstimmung war grandios. Von hier konnte ich den Frühling im Tal spüren, doch hoch oben ist noch tiefer Winter. Ein kalter Schneewind der mir um die Nase weht. Die Sonne die mich wärmt. Die Wolken die mir Schatten geben und mich frieren lassen. Das Wetter ähnelte dem des Aprils. Von Regen zu Schnee. Von Sonne zu Wolken. Ruhe vor dem Handy. Zeitlos dahin gehen. Schritt

Seit geraumer Zeit überlege ich mir warum wir Menschen einen Baum nicht als Lebewesen betrachten können. Was macht ein Baum? Warum gibt es Bäume? Warum blühen Sie im Frühjahr? Warum beliefern sie uns mit Obst? Warum betrachten wir sie nur als Holzlieferanten? Warum sehen wir Sie nicht? Warum schätzen wie sie nicht? Der Wald, ist für mich, ein Rückzugsort für Mensch und Tier. In den Tiefen des Waldes höre ich Tierstimmen. Ich höre den Wind der durch die Blätter fegt. Ich nehme eine absolute Stille war. Zumindest Nachts wenn ich im Schutze der Dunkelheit in

In der Natur sind wir als Mensch gaanz klein. Mich überwältigt sie jedes Mal wieder auf´s Neue. So viel zu entdecken. Nichts ist gleich. Jeder Stein, jeder Fels hat eine andere Struktur. Vorsichtig bewegen wir uns durch´s kühle Nass. Einzigartig. Im Endeffekt sind wir doch nur kleine Menschen in einem großen Lebensraum der uns langsam abhanden kommt. Wissen wir noch wo wir hingehen? Wissen wir noch wer wir sind? Die wahre Größe eines Menschen zeigt sich nicht in den Momenten der Bequemlichkeit, sondern in Zeiten der Herausforderung und Kontroversen. (Martin Luther King Jr.)

Das Marmota Marmota , das Murmeltier kann man hier den Berchtesgadener Alpen gleich einmal zu Gesicht bekommen. Dazu benötigt man Zeit und Ruhe. Die Murmeltiere werden hier in Deutschland (zum Glück) nicht mehr gejagt. Dadurch sind einige von ihnen sehr mutig und neugierig. Mit langsamen unauffälligen Bewegungen kann man sich teils sehr nah an die kuschligen Erdbewohner schleichen. Vordert es aber nicht heraus. Diese haben wie alle anderen Tiere einen Flucht- oder Angriffsreflex wenn sie sich bedroht fühlen. Das ist ihr Zuhause in dem ihr seit, mit Respekt und viel tierischem Einfühlsvermögen kann man diese

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