Susanne Mayer
Fischmichlstraße 27
83471 Schönau am Königssee
Deutschland
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Kategorie

Tierfotografie

  • Heute ist ein richtiger April Tag. Sonne, Regen, Schnee, Wolken, blauer Himmel. A bisserl frische Luft schadet sicher nicht. Es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Bewaffnet mit einer Regenhose und einem Schirm geht es raus zur Donau. Es dauert nicht lang und er kriecht mit einem Affenzahn

  • Bei minus 6 Grad Außentemperatur ein kleiner Spaziergang durch den Schnee. Dieses Jahr ist die weiße Pracht schon früh im Dezember gefallen. Ich stapfe fröhlich, frierend vor mich hin. „Wenn ich etwas schneller gehen würde, dann würde ich nicht frieren.“ Dachte ich mir. Schnelleren Schrittes seh ich aber nicht so

  • Heute machen wir uns auf den Weg einen Biber zu beobachten. Ausgerüstet mit zwei Stühlen geht es zum benachbarten Baggersee wo wir den Tag ausklingen lassen wollen. Zuerst einen Platz suchen was nicht ganz so einfach ist. Viele Fischer drängen sich um die Besten Plätze zum Fischfang. Wir wollen ja

  • Leider hab ich mich noch nie so richtig mit der Filmerei beschäftigt doch aller Anfang ist schwer. Das müsst ihr euch unbedingt ansehen! So hab ich die kleine Raupe Nimmersatt noch nie arbeiten sehen. Genial! Der kleine weiße Knoll den sie fleißig festhält und ordentlich wieder aufwickelt. Oben am Baum

  • Bei einer kleinen Fotorunde entdeckte ich die Hirschkühe (Cervidae) in einem großen Gehege. Normalerweise findet man diese Tiere, wenn sie Freiheit leben, eher an Waldgrenzen oder im Wald beim äsen (weiden). Meistens sieht man sie in der Morgen- und/oder Abenddämmerung. Als ich die Bilder gesehen habe musste ich ziemlich lachen.

  • Manchmal merke ich das eine Veränderung ansteht. Doch ich ignoriere sie weil es gerade so viel schöner ist, sich im glücklich sein zu baden. Sie kommt immer näher und schleicht sich von hinten an bis sie einen schließlich überfällt. Plötzlich ist sie dann da, hurra! Die Freude über groß. Was

  • Am Ende des Tages nach einer langen Zeit in der Natur ging ich schon ein wenig belanglos dahin als ich plötzlich dieses wunderschöne Panorama vor mir hatte. Die Achtsamkeit sah sie sofort, die kleine Raupe Nimmersatt. So schön beleuchtet von der Abendsonne hing sie am Ästchen. Sie hing da und

  • Vor einiger Zeit beschloss ich mich kurzfristig aufzumachen um den Steinböcken einen schönen Winter zu wünschen. Im Winter ziehen sie sich nach unten in die Täler zurück. Dort finden sie länger Nahrung. Erst im Frühling wenn die ersten grünen Gräser wieder zwischen den Schneefeldern hervor blitzen werden sie in ihre

  • Überall, naja fast überall, kann man sie finden. Vor allem hört ihr sie gleich, wenn ihr sie kennt. Kennt ihr sie? Man sitzt in einer Gaststätte, man steht auf einem Berggipfel, man spaziert durch Wald und Wiesen, man wandert zu Almen und plötzlich sind sie da. Geräusche wie sie Hubschrauber

  • Augen auf bei jedem Schritt. Bei einer einsamen Wanderung beobachtete ich diese zwei Zwitter. Bisher hatte ich noch nie Schnecken beim Geschlechtsverkehr gesehen. Sie sind genauso langsam wie sie kriechen ;). https://de.wikipedia.org/wiki/Zwitte Schnecken – Wikipedia

  • Diese kleinen Lebewesen sind normalerweise sehr flink. Zufällig entdeckte ich ihn, als ich in einem Brunnen bei einer Alm trinken wollte. Ganz einsam lief er auf der Wasseroberfläche hin und her. Zum Glück machte er eine Ruhepause und grinste mich an. Finden kann man sie immer im Bereich eines Wasser´s.

  • Ein freundliches Lächeln erreichte mich an einem wunderschönen Sommertag. Es war stickig heiß und ich hatte noch einen langen Fußmarsch vor mir. Nach dieser Begegnung ging jeder Schritt wie von selbst. Ich schmunzelte in mich hinein und freute mich mit der Ziege die eine solche Glücklichkeit und Zufriedenheit ausstrahlte. Sofort

  • Manchmal erlebe ich sehr ungewöhnliche Dinge. So auch dieses Mal wo ich nichts ahnend am Straßenrand in die Wiese starre. Ein Dachs sucht Mitten am Tag, also genauer gesagt gegen Mittag, in einer Wiese nach Futter. Gemütlich trottet der kleine mit seiner Nase, stets tief unten, durch die grüne Wiese.

  • Herrlich, dieses Blau. Dieses schimmernde Blau. Fast konnte ich mich aus diesem Gebiet nicht mehr losreißen. So viele schöne blaue Wunder. Kennt ihr unsere vielen Bewohner auf dieser Erde? Ich kenne noch lange nicht alle. Diese blauen Federlibellen, die ich vorher noch nie gesehen hatte, schwirrten überall bei einem sehr

  • Endlich geht es wieder auf die Reise durch die spannende Wasserwelt. Bei einer meiner unzähligen Touren durch diesen unglaublichen Lebensraum entdeckte ich dieses Exemplar. Der Frosch war ein richtiges Fotomodell 😉 und hat sich bei ruhigen, langsamen Bewegungen überhaupt nicht stören lassen. Aufgrund der Artenvielfalt konnte ich ihn nicht genau

  • Wenn wir uns etwas von der Schnecke abschauen wollen dann ist es wohl die Gemütlichkeit. Gaanz Laangsaam bewegt sie sich. Wenn ich sie so beim fressen beobachte denke ich mir "Warum fressen sie so schnell?" Das fressen gelingt ihnen tatsächlich schneller als ihre Bewegungen. Deswegen schimpfen wir so auf die

  • Als wir heute einen kleinen Regenausflug unternahmen um Bärlauch zu pflücken kamen wir an einem kleinen Bach vorbei. Bei genauem hinsehen entdeckten wir einige Baby-Molche. Einer von ihnen war wohl hungrig. Er knapperte an einem Regenwurm. Die Natur ist manchmal Hart und Grausam. Ein Baby-Molch kann eben nur wachsen wenn

  • Nach meiner Gartenarbeit im Kräutergärtchen im Schönramer Filz quälte mich ein leichtes Hungergefühl. Mit meiner Brotzeit und meiner Kamera bewaffnet setzte ich mich genüsslich an den Moorsee. Gedankenverloren beobachtete ich den See bis mir ein paar Blubberblasen auffielen. Am Anfang dachte ich "Was ist das?", eine kleine Schildkröte vielleicht? Dann

  • Ein seltener Gast zeigte sich heute am See. So eine Ente habe ich noch nie gesehen. Klar, denn normalerweise hält sich die Eiderente (Somateria mollissima) überwiegend im Meer auf. Das Männchen ist schön anzusehen vor allem die Balzrufe sind sehr betörend. Die Eiderente kennen viele noch wegen ihrer warmen Daune

  • Die ersten Sonnenstrahlen wärmen Mensch und Tier. Die kleinen fleißigen Roten Waldameisen (Formica rufa) machen, so scheint es, ihren Frühjahrsputz. Diese Tiere sind enorm Stark. Sie können Lasten tragen die das 40-fache ihres Körpergewichtes überschreiten. Es ist faszinierend diese kleinen Lebewesen zu beobachten. Geht einfach los, sucht euch einen Ameisenhaufen

  • Ein Ausflug durch dunkle Gänge ist schon etwas gruslig. Doch wenn man einmal Aufmerksam durch die Stille und Dunkelheit geht fällt einem auf, dass beides gar nicht so beunruhigend ist. Die Fledermäuse (Microchiroptera) sind meist nur in der Dämmerung oder Nachts unterwegs. Am Tage schlafen sie überwiegend in Höhlen, Tunnels

  • Das Marmota Marmota , das Murmeltier kann man hier den Berchtesgadener Alpen gleich einmal zu Gesicht bekommen. Dazu benötigt man Zeit und Ruhe. Die Murmeltiere werden hier in Deutschland (zum Glück) nicht mehr gejagt. Dadurch sind einige von ihnen sehr mutig und neugierig. Mit langsamen unauffälligen Bewegungen kann man sich

  • Man findet sie meist in Nadel-, Laub- und Mischwäldern. Sie leben gerne in der Nähe der Menschen wenn dort genügen Nahrung und Unterschlupf vorhanden ist. Im Herbst verstecken sie ihre Nahrung (meist Nüsse) im Boden. Eichhörnchen sorgen mit nicht aufgebrauchten Nahrungsdepots aus Sämereien für den Waldaufbau. Bis jetzt sind die

  • Bei meiner heutigen Wanderung entdeckte ich eine kleine freche Blaumeise. Kopfüber hing sie an dünnen Ästen auf Futtersuche. Meist findet man sie dort wo ein paar ältere Bäume stehen. Die Blaumeise ist nicht gefährdet und kann man oft in ihrem Lebensraum Laub- und Mischwald beobachten. Vogelporträt: Blaumeise - NABU Blaumeise – Wikipedia

  • Gerade jetzt im Frühling gehe ich besonders aufmerksam durch die Natur. Bei einem kleinen Spaziergang auf dem Malerwinkelrundweg in der Schönau am Königssee sind mir diese kleinen Gesellen untergekommen. Wenn es raschelt einfach Innehalten, keine schnellen Bewegungen machen und abwarten. Vielleicht könnt ihr mit der ein oder anderen Maus flirten. Ihr

  • Ein sehr seltenes Tier zeigte sich uns bei einer kleinen Rast in der Ramsau bei Berchtesgaden. Nach den langen, harten Wintermonaten genoss die Echse die warmen Sonnenstrahlen auf einer Wurzel. Mit langsamen Bewegungen und viel Ruhe konnten wir das Tier lange beobachten. Schade das diese Tiere vom aussterben bedroht sind.

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