Susanne Mayer
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Deutschland
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Author: Susanne Mayer

Heute ist ein richtiger April Tag. Sonne, Regen, Schnee, Wolken, blauer Himmel. A bisserl frische Luft schadet sicher nicht. Es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Bewaffnet mit einer Regenhose und einem Schirm geht es raus zur Donau. Es dauert nicht lang und er kriecht mit einem Affenzahn über die Straße. Schneller bevor ein Auto kommt Bursche! Bei dieser Geschwindigkeit hat er mich wahrscheinlich gar nicht gehört. Ein Regenwurm kann ganz schön schnell kriechen. Aufgepasst, es sind mehrere Tiere unterwegs! Der Weinbergschnecke hat es sichtlich gefallen. Die nasse Straße, der Regen und die

Langsam schlenderte ich alleine durch die Natur. Menschenleer, kein Tourismus. Herrlich! Das Wetter durchwachsen. Die Beste Zeit für die Natur. Gute Chancen um Tiere zu beobachten. Das Eichhörnchen hier ist etwas steif und trotzdem schön zu fotografieren weil es still hält und nicht wegläuft ;). Wurzeln und Steine haben oft solche Angewohnheiten, sie zeigen uns Tiere oder ähnliche Gestalten. Ein bisschen Phantasie braucht man schon in dieser Welt.

Bei minus 6 Grad Außentemperatur ein kleiner Spaziergang durch den Schnee. Dieses Jahr ist die weiße Pracht schon früh im Dezember gefallen. Ich stapfe fröhlich, frierend vor mich hin. „Wenn ich etwas schneller gehen würde, dann würde ich nicht frieren.“ Dachte ich mir. Schnelleren Schrittes seh ich aber nicht so viel, also schön gemächlich. Weit und breit herrscht Ruhe in der Natur. Stille überzieht das Land, den Wald, die ganze Umgebung. Überall kann ich Spuren von Tieren entdecken. Wo sind sie nur alle? Hin- und wieder kommt die Sonne zwischen den Wolken hervor. Fast gedankenverloren

Durch Zufall bekam ich heute mit, dass eine Partielle Mondfinsternis stattfinden soll. Noch konnte ich mir nichts richtiges darunter vorstellen. Klar, der Mond soll finster werden nur wann und wieso? Gleich fragte ich im World Wide Web nach und siehe da, ich fand eine spannende Internetseite die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte (Finsternisse Deutschland (timeanddate.de). Viel Zeit zum lesen blieb mir erstmal nicht. Die Finsternis begann schon. Ein Blick aus dem Fenster und ich jubelte. Klares, kaltes Vollmondwetter. Der Vollmond war schon über den Gebirgsstock gekrochen und ich hatte einen wunderbaren Ausblick auf

Heute machen wir uns auf den Weg einen Biber zu beobachten. Ausgerüstet mit zwei Stühlen geht es zum benachbarten Baggersee wo wir den Tag ausklingen lassen wollen. Zuerst einen Platz suchen was nicht ganz so einfach ist. Viele Fischer drängen sich um die Besten Plätze zum Fischfang. Wir wollen ja nicht unser Essen fangen sondern "nur" schauen und evtl. ein schönes Foto machen. Natürlich bekommen wir wertvolle Informationen über Bibersichtungen. Wann, Wo und Wie er durch das Wasser schwimmt. Am Beobachtungspunkt angekommen geht´s auch schon fast los. ZZZZZZZZZZZZZzzzzzzzz, Zzzzzzzzzzzzzzz, ZZZZZzzzzzzzzzzzz *hahahaha* KEIN Biber Geräusch. Erstmal

Ein herrlich warmer Tag um ein wenig im Wasser zu sein. Abkühlung, juhuuu!! Wir streifen durch den schönen Bachverlauf und wundern uns jedes Mal wieder was uns vor die Augen kommt. In diesem Moment geht mein Blick auf eine Verklausung. Dort befindet sich jede Menge Holz aus dem Hang- und Schluchtwald, dass in die Schlucht rutscht. Es verlegt teilweise oder vollständig den Bachverlauf. Das starke Wasser findet meist einen anderen Weg oder es löst die Verklausung wieder auf. Mein Blick ging direkt zu diesem schönen Stein der sich unter einem Baumstamm versteckt hat. Wunderschön. Keine

Leider hab ich mich noch nie so richtig mit der Filmerei beschäftigt doch aller Anfang ist schwer. Das müsst ihr euch unbedingt ansehen! So hab ich die kleine Raupe Nimmersatt noch nie arbeiten sehen. Genial! Der kleine weiße Knoll den sie fleißig festhält und ordentlich wieder aufwickelt. Oben am Baum angekommen kriecht sie locker, lässig einfach am Ast weg. So ein Lift ist schon was tolles.

Eine Kraft der Natur. Wir benötigen das Wasser um zu überleben. Wenn es knapp wird wächst z.B. unser Obst nicht, wir bekommen eine schlechte Ernte und die Nahrungsmittel werden weniger. Doch wo kommt das Wasser eigentlich her? Die Quellen entspringen meist in Gebirgen dort wo wir es nicht sehen können. Wie kommt das Wasser ins Tal? Klar, es läuft nach unten. Ich habe mich oft gefragt wie es wohl da unten so aussieht in den tiefen Schluchten in denen das Wasser läuft und ich meist nie bis zum Grund sehen kann. Tief unten wo

Er ist’s Frühling läßt sein blaues BandWieder flattern durch die Lüfte;Süße, wohlbekannte DüfteStreifen ahnungsvoll das Land.Veilchen träumen schon,Wollen balde kommen.– Horch, von fern ein leiser Harfenton!Frühling, ja du bist’s!Dich hab ich vernommen! (Eduard Mörike)

Der Wetterbericht hatte gutes Wetter vorhergesagt. Lange haben wir überlegt ob wir losziehen. Letztendlich gingen wir los und die Sonne sollte uns belohnen. Kurzer Check, Handy AUS und LOS!! Die Wolkenstimmung war grandios. Von hier konnte ich den Frühling im Tal spüren, doch hoch oben ist noch tiefer Winter. Ein kalter Schneewind der mir um die Nase weht. Die Sonne die mich wärmt. Die Wolken die mir Schatten geben und mich frieren lassen. Das Wetter ähnelte dem des Aprils. Von Regen zu Schnee. Von Sonne zu Wolken. Ruhe vor dem Handy. Zeitlos dahin gehen. Schritt

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